Person

Repetitorium München – Veralaun.de

 

I. Eckdaten zur Person – Repetitorium München

Vera Laun

geb. 1977

  • 1. Staatsexamen Januar 2002 in München
  • Wissenschaftliche Mitarbeit am Lehrstuhl Prof. Dr. Schöch und für Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Roxin an der LMU München von Januar 2002 bis August 2004
  • Rechtsreferendariat von 2002 bis 2004
  • 2. Staatsexamen Dezember 2004 in München
  • Zulassung als Rechtsanwältin im Januar 2005
  • Seit Januar 2005 selbständige Tätigkeit als Repetitorin und Rechtsanwältin

II. Anliegen und Konzept – Repetitorium München

In den vergangenen Jahren wurde ich immer wieder gefragt, warum ich als Repetitorin für Studenten und Referendare Kurse abhalte. Manch einer brachte kein Verständnis dafür auf, warum ich mich trotz zweistelliger Noten in beiden juristischen Staatsexamina nicht für den Staatsdienst oder eine Tätigkeit in einer Großkanzlei entschieden habe.

Das Unterrichten ist meine große Leidenschaft und entspricht meinem Talent. Dass ich mit Jura mein Fach gefunden habe, empfinde ich als großes Glück. Jura hauptberuflich zu unterrichten, ist mein Traumberuf. Der Entschluss war schneller gefasst als der Kauf von ein paar Schuhen. Mir ist es wichtig, deutlich zu machen, dass ich mich bewusst für diesen beruflichen Weg entschieden habe.

Es gibt zu viele Repetitoren und Dozenten, die ihren Job als Verlegenheitslösung oder rein lukrative Geschäftsidee begreifen. Meine Examensnoten haben mich erst recht dazu ermutigt, Jura zu unterrichten. Ich möchte Jurastudenten und Referendaren bei der Bewältigung ihrer Examensprobleme helfen.

III. Das Problem des Jurastudiums und Referendariats – Repetitorium München

1. Wilder Aktionismus

Der Grund für die hohen Durchfallquoten sowie die schlechten Notenergebnisse ist nicht mangelnder Fleiß. Im Gegenteil. Unter Jurastudenten und Referendaren ist ein regelrechter Aktionismus zu beobachten. Kurse werden gebucht, Dutzende von Probeklausuren geschrieben und die Bibliotheken sind sogar an Wochenenden bevölkert. Der Aufwand, der für die juristischen Staatsexamina betrieben wird, ist enorm – und steht leider in einem krassen Missverhältnis zu den Noten. In keinem anderen Studiengang steigern sich so viele so sehr in das Examen hinein, lernen so viele über Monate und Jahre hinweg ganze Bibliotheken auswendig und schneiden trotzdem so viele so schlecht ab.

2. Detailbesessenes Lernen ohne Verstand – Repetitorium München

Viele verlieren sich beim Lernen im Detail. Sie können nicht zwischen wichtigem und unwichtigem Lernstoff unterscheiden und konsumieren wahllos alles, was ihnen vom Repetitor und an der Universität vorgesetzt wird. Die Folge ist, dass sich zu Hause auf dem Schreibtisch und in den Regalen die Unterlagen kistenweise stapeln. Dieses verzweifelte Hamstern von Lernmaterialien führt dazu, dass man nicht mehr weiß, wo und wie man mit dem Lernen anfangen soll.

3. Hamstern von Kursen und Materialien – Repetitorium München

Als Ausweg und Gewissensberuhigung setzen sich viele Studenten und Referendare in juristische Examenskurse. Eingepfercht mit hunderten anderen jungen Menschen wird Zeit abgesessen. Der Tischnachbar, vorbeilaufende Passanten, das Handy oder die Nagelmaniküre – alles ist wichtiger als die aktive Kursteilnahme. Nur wenige hören aufmerksam zu und nur einzelne beteiligen sich. Viele sind erst wieder geistesgegenwärtig, wenn es darum geht, die ausgeteilten Unterlagen dankbar in Empfang zu nehmen, um sie eifrig in Ordner abzuheften. Ebenso verbreitet ist das Phänomen, dass Studenten und Referendare lustlos und geistig abwesend über bunten Skripten hängen und diese bunt bemalen. Viele buchen die gleichen Kurse (mit denselben Fällen!) mehrmals und kaufen sich die gleichen Skripte jedes Jahr in einer neuen Auflage.

4. Examensangst im 15. Semester – Repetitorium München

Erschreckend viele verschieben von Termin zu Termin ihr Examen. Einige Studenten müssen infolgedessen mehr arbeiten, um sich den teuren Lebensunterhalt in einer Stadt wie München finanzieren zu können. Die meisten sehen sich gezwungen, mit Hilfe von Ausreden ihre Eltern um die weitere Finanzierung des Studiums zu bitten.

IV. Anleitung zum juristischen Lernen und Arbeiten – Repetitorium München

Viele haben das juristische Lernen und Arbeiten nicht gelernt. Hier müssen sich die für die juristische Ausbildung verantwortlichen Personen (Repetitoren und Universitätsdozenten) selbstkritisch fragen, ob sie die richtigen Lernmethoden vermitteln. Nicht wenige profitieren von diesen großen Lernunsicherheiten. Noch mehr Kurse werden gebucht, noch mehr Bücher und Skripte gekauft. Mit dem wahllosen Konsum von Kursen und Materialien lassen sich Lernschwierigkeiten nicht beheben.

Daher bieten meine Mitarbeiter und ich juristische Intensivkurse und Gruppenseminare zur gezielten Wissensvermittlung an. In unseren Kursen wird keine Zeit abgesessen, sondern aktiv mitgearbeitet. Es geht um eine Anleitung zum richtigen Lernen und Arbeiten.

V. Individuelles Lerntraining & Coaching – Repetitorium München

Sehr wichtig ist es, für jeden die richtige individuelle Lernmethode zu finden. Deshalb bieten meine Mitarbeiter und ich neben den Gruppenkursen auch Einzeltreffen zur Besprechung von Lernschwierigkeiten und Fragen der Studienplanung (siehe auch unter „Einzelunterricht“).

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